Zuerst bewies das Basispersonal griechische Mentalität und lies uns auf das versprochene und bezahlte Relingsnetz warten. So halfen wir zwecks Beschleunigung bei der Montage.Nun war die Anspannung groß und es kann endlich losgehen.
Für das erste Ablegemanöver erwartete ich keine Probleme, da der Wind ablandig war und die Yacht "nur" zwischen 2 Heckleinen zum Steg und dem Anker ins freie Hafenbecken von der Überstellungscrew ausgebracht war. Aber es sollte anders kommen. Nach loswerfen der Heckleinen glitt die Segelyacht elegant aus der Parklücke und die Ankerkette kam hoch. Doch als diese kurzstag kam mussten wir feststellen, dass dieser im Grund oder an einer Kette festhing. Auch mehrere Versuche Ihn freizufahren schlugen leider fehl. So schickte uns die Basisleitung eine Taucher um uns zu befreien. Nach einer Stunde waren wir endlich befreit und konnten nun wirklich starten.Wir verließen den Hafen, setzten bei rund 15kn Wind die Segel und genossen unsere Freiheit. Beim Ak. Kolona holten wir die Segel ein, glitten in dieWestbucht von Kolona und warfen knapp vor dem Strand den Anker. Kaum war dies erledigt waren unsere Jungs bereits im Wasser und schwammen zum Strand.
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