Freitag, 30. Juli 2010

Wieder zurück in Lavrion

Thomas
Heute ist ging es leider retour. Um dies hinauszuzögern schliefen wir heute lange, badeten noch ausgiebig und aßen  noch eine Kleinigkeit zu Mittag ehe unser letztes Anker-Auf-Manöver erfolgte. Noch im Windschatten der Insel Kythnos wurden die Segel gesetzt und wir starteten unsere letzte Etappe hart am Wind Richtung Nordost. Da der Wind mit 20 bis 25 Knoten  seit gestern früh blies hatte sich bereits eine Welle von rund 1,5m aufgebaut. Da diese Wellen etwa 45 Grad zu unserem Kurs verliefen stampften wir uns ein und kamen kaum voran (3-4kn). So entschlossen wir uns trotz schönem Wind zu motoren. Aber auch dies war eine sehr feuchte und schaukelige Angelegenheit. Die Kinder saßen dabei unter der Sprayhood und lachten wenn die erwachsenen Rudergänger wieder einmal eine Welle voll abbekommen hatten. Nachdem so Thomas, Astrid und ich schön geduscht wurden bogen wir in den Makronisos-Kanal ein, in welchem sich die See endlich etwas beruhigte und wir das Schiff etwas aufräumen konnten. So erreichten wir nach nun 3 Wochen wieder den Ausgangspunkt unserer Reise und packten unsere Taschen da es morgen früh wieder über Athen heimwärts geht.
Martin und Robert beim fischen

Endresümee diese Urlaubes:

Gesamt haben wir in der 3 Wochen 262sm zurückgelegt - Davon 180 unter Motor und 82sm unter Segel.

Die befürchteten Probleme, dass den Kindern langweilig wird gab es nie. Selbst bei langen Motorpassagen war alles kein Problem - Notfalls wurde der portable DVD-Player aktiviert und die Kinder waren glücklich und beschäftigt. Auch das Thema Sicherheit war mit den Kindern kein Problem. Es wurde von Ihnen ohne murren akzeptiert, dass bei gewissen Situationen die (Feststoff-)Schwimmwesten anzulegen sind und die Lifeline eingepickt werden muss. In einer Bucht wurden die Schwimmwesten von dern Kindern sogar getestet und Sie waren über deren Funktionsweise begeistert.

... und die gefangenen Tiere
Astrid und ich waren über die perfekte Harmonie und Arbeitsteilung begeistert. Sie konnte Ihr Segel-Knowhow gewaltig aufpolieren und auch schwierigere Manöver konnte Sie ohne Probleme bewältigen. Dadurch war es natürlich auch für mich lockerer und ich konnte mich mehr den Kindern widmen.

Damit die Kinder von diesem Urlaub eine bleibende Erinnerung haben, haben wir Ihnen ein Tagebuch gebastelt, in welches Sie täglich Ihre Erlebnisse eingetragen haben. Zu Hause wird dieses dann noch mit Fotos aufgebessert....

Unsere Route 2010
Weiters hat sich auch diesmal folgendes wieder bestätigt: Nach der ersten Woche hat man sich ans Boot gewöhnt, nach der zweiten beginnt man zu relaxen und ab der dritten Woche schaltet man richtig ab. Daher sollten immer zumindest  2 Wochen am Stück gesegelt werden....

Auf die Frage ob es den Kindern gefallen hat antwortete Robert: "Ja, der Urlaub war schön. Können wir nächstes Jahr 5 Wochen fahren...."

PS: Danke an Helmut Bogner welcher mich zu diesem Blog animiert hat...  http://onotoa.blogspot.com/




Die Stammcrew: Astrid, Michi, Robert und Martin

Donnerstag, 29. Juli 2010

Die Runde schließt sich....

Auch heute gab es wieder genug Wind - Leider dadurch auch genug Welle. So konnte sich im Bereich zwischen Serifos und Kythnos eine Windsee von 1 1/2m  aufbauen. Und da unser Kurs hart am Wind ging war natürlich relativ feuchtes Segeln die Folge.

So konnten wir erst nach 5 Stunden den Ort Mericha auf der Insel Kythnos erreichen, gingen in eine Taverne essen und feierten die "Vollendung" unserer Kykladen-Runde. So gestärkt wollten wir möglichst rasch ablegen um uns einen gemütlichen Ankerplatz für die Nacht zu sichern. Dies ging aber leider nicht, da gerade eine riesige Segelyacht (geschätzt 80 Fuß) neben uns anlegen wollte und im Hafenbecken "herumtrieb". Die Crew benötigte etliche Versuche um den Anker korrekt zu setzen und sich neben uns "röm.kath." an den Kai zu legen. So halfen wir der Crew Ihre Landleinen zu setzen und konnten endlich ungestört auslaufen.

So steuerten wir wieder O. Phykiada an - Diesmal nahmen wir einen Ankerplatz östlich der Sandbarre. Kaum war der Anker gesetzt und kontrolliert gingen wir alle baden und spielten mit den Kindern mit dem Sand. Das war ein Spaß....








Um unseren letzten Abend in einer Bucht nochmals zu genießen gingen wir wieder zur Taverne essen und genossen das griechische Ambiente....

Mittwoch, 28. Juli 2010

Wieder mal bei Serifos...

Man at work
Heute haben wir mal richtig lange geschlafen. Es wurde noch etwas gebadet und dann ging der Anker wieder hoch. Da es heute endlich wieder Wind gibt, wurden rasch die Segel gesetzt und so glitten wir Richtung Nordost. Langsam nähern wir uns wieder Lavrion von wo es vor 2 1/2 Wochen losging...

Wir 4 haben uns total auf das Leben an Bord gewöhnt und auch Thomas fühlt sich bereits heimisch. Und wir können es kaum fassen, dass sich unser Urlaub langsam schon wieder dem Ende nähert...

Nach 2 1/2 Stunden fiel der Anker in der Ost-Bucht O. Koutala bei der Insel Serifos. Diese Bucht habe ich in den letzten Jahren bereits öfters besucht und sie gefällt mir jedes mal. So ging es rasch wieder ins Wasser um uns abzukühlen da es heute richtig heiß war. Mit den Kindern machte ich eine große gemeinsame Schnorchelrunde und zeigte Martin und Robert viele Meerestiere.

Am Abend wurde dann noch an Bord gekocht, geschlemmert, gespielt und geplaudert....

Dienstag, 27. Juli 2010

Sifnos - Cherronisos - ein genialer Ort....



Heute war es windstill. Dadurch blieb uns nichts anderes übrig um den Motor zu benutzen. So tuckerten wir gemütlich entlang der Westküste von Sifnos bis zur Nordspitze. Dort befindet sich im Nordwesten eine fjordähnliche Bucht mit dem Namen Ormos Agios Georgiou und einer kleinen Ortschaft Namens Cherronisos.






Wir liefen in diese Bucht ein und brachten eine Landfeste nach Norden aus. Diese Ort hat einen eigenen Flair. Einfach Idyllisch... Und es gab sogar einen kleinen "Minimarket" und 2 Tavernen - Was braucht man mehr?
















So genossen wir zuerst das Ambiente und badeten ausgiebig - Die Kinder sammelten dabei viele Meerestiere im Pütz und beobachteten sie ausgiebig. Danach wurden diese natürlich wieder freigelassen. 









 Am Abend gingen wir dann noch in die Taverne um uns wieder mit griechischer Küche verwöhnen zu lassen....

Montag, 26. Juli 2010

Sifnos




Auch heute war leider wieder sehr wenig Wind zum Segeln - Wir haben es mehrmals probiert und immer wieder mal den Motor hinzugeschaltet. Wir steuerten O.Pharos an, jedoch war die Ostbucht zu eng zum Ankern und die Nordbucht gefiel uns nicht besonders. So ging nach der Mittagspause der Anker wieder hoch und wir fuhren bis Platy Gialos. Dies war netter, auch wenn etwas Schwell in die Bucht stand.




Sonntag, 25. Juli 2010

Auf nach Antiparos



Heute waren wieder traumhaftes Wetter. Aber leider kein Wind. So motorten wir entlang der Nordküste  von Antiparos und die Kinder steuerten dabei das Boot wie alte Kapitäne. Wir ankerten südlich der Insel Tsimintiri (im Kanal zwischen Antiparos und Despotiko) und badeten ausgiebig. Im Laufe des Nachmittags musste ich in den Mast, da wieder einmal das Ankerlicht streikte - Die Glühbirne war locker. Dies fanden natürlich auch die Kinder spannend und wollten dies ausprobieren - Also hob ich auch die Jungs im Bootsmannstuhl bis unter die unterste Saling.


































Samstag, 24. Juli 2010

Auf nach Paroikia um Thomas abzuholen

Heute war wieder Traumwetter. Also sprach fast nichts gegen einen Aufbruch... Doch der Anker hatte sich so stark in Felsen verkeilt, dass es gar nicht so einfach war ihn wieder freizubekommen. Ich musste tauchen und Ihm per Hand aus seiner Lage befreien. Dies war aber rasch erledigt und so ging es im Kanal zwischen Paros und Antiparos unter Maschine nordwärts. Wir beschlossen noch einen Mittagsstopp einzulegen und liefen daher die Bucht A.Eirini an. Diese Bucht ist superidyllisch und besitzt eine kleine Taverne - Genau das Richtige für ein Mittagsessen. So entspannten wir uns bis zum Nachmittag und räumten danach das Boot zusammen. Denn für heute ist geplant das wir ein zusätzliches Crewmitglied/Gast an Bord bekommen. Nachdem die Arbeit getan war lichteten wir den Anker und fuhren zu Paros "Hauptstadt" Paroikia. Dort wurden wieder Lebensmittel gebunkert und um keine Zeit zu verlieren Thomas beim Hafenkapitän in die Crewliste eingetragen. Dies ging wider Erwarten superflott und so genossen wir unser Abendessen in einer Taverne. Thomas war mittlerweile von Wien kommend nach Athen geflogen und hat das die Fähre nach Paros bestiegen. So konnten wir Ihm um 22:00 Uhr an Bord willkommen heißen. Um eine ruhigere Nacht zu haben verließen wir noch den Hafem und ankerten auf der gegenüberliegenden Seite dert Bucht.

Freitag, 23. Juli 2010

Sturmtag in Paros

Die letzte Nacht war besser als erwartet. Der Wind schlief fast ein und daher konnten wir beruhigt schlafen. Allerdings war es mit dieser Ruhe in der Früh vorbei und es frischte stark auf. Nachdem für heute das NAVTEX und die Wetter-SMSe wieder starken Wind vorraussagten beschloss ich abzuwarten wie sich das Wetter weiter entwickelt - Gar nicht zur Freude von Astrid. Im Laufe des Vormittags steigerte sich der Wind aber auf über 36kn (8 Bft.) und bestätigte meinen Entschluss heute eine Pause einzulegen. Nun warauch Astrid froh, dass wir nicht unterwegs waren. Wir hatten um die Mittagszeit fliegendes Wasser in der Bucht und Sandpeeling vom Sandstrand bis zu unseren Bug. Neben uns brach der Anker von einer Mega-Motoryacht aus und die Crew versuchte verkrampft die Situation zu retten. Letztendlich gaben die Crew auf und lief aus....
Wir verkrochen uns in den Windschutz der Sprayhood und konnten dort sogar problemlos Karten spielen.

Donnerstag, 22. Juli 2010

In den Süden von Paros

Nach einer unruhigen Nacht (Schwell) fuhren wir heute weiter zur Südküste von Paros. Der Wind war wieder schräg achterlich und so flogen wir förmlich dahin. Allerdings nahm der Wind im Laufe des Tages ständig zu. So hatten wir nachdem wir den Anker gesetzt hatten bereits 25kn. Auch der Wetterbericht hat für Mitternacht bereits 7Bft. angekündigt. Aus diesem Grunde setzte ich V-Förmig den 2.Anker und verlängerte die Ankerketten bzw. -leinen auf die maximale Länge und kontrollierte die perfekte Lage über Grund. So war ich sicher, dass der Anker unter den angekündigten Bedingungen sicher halten wird - Also sprach auch nicht für einen Landgang und einem gemütlichen Abendessen an Land....


Wetter-SMS:
  • Do 18:00 NW-N 5-6 (6-7) Wellen 1,5m 
  • Fr  00:00 NW-N 6 (7) Wellen 2m  
  • Fr  06:00 NW-N 5-6 (6-7) Wellen 2m 

Mittwoch, 21. Juli 2010

Einkaufstrip nach Naousa und weiter nach Naxos

Nach dem langsam unsere Wasservorrat zu Neige geht haben wir beschlossen nach Naousa zu motoren. Dies war flott erledigt und wir lagen röm.kath. am Versorgungssteg. Nachdem wir unseren Wunsch nach Wasser dem Hafenkapitän mitgeteilt hatten, kam dieser mit mehreren riesigen Schlüsselbünden und versuchte den passenden Schlüssel zu finden... Während dessen kam ein französischer Kat in diesem Hafen und versuchte krampfhaft den Kat gerade zum Steg zu bringen. Das trockene Kommentar des Hafenkapitäns: "Wrong captain on wrong boat..." Nachdem endlich der passende Schlüssel gefunden war wurden zuerst alle Wassertanks wieder gefüllt und danach - weil gerade der Dieseltankwagen eingetroffen war - auch dieser gefüllt. Anschließend wurde dieses supernette Städtchen besichtigt und noch einige Lebensmittel eingekauft.Als alles verstaut war legten wir ab und fuhren zuerst unter Maschine (da genau gegen den Wind) und danach unter Segel weiter zur Nachtbarinsel Naxos und ankerten vor O.A.Prokopiou.

Dienstag, 20. Juli 2010

Badetag Paros O.Ioannou

Da uns der Flair dieser Bucht so gefällt haben wir beschlossen heute hier zu bleiben. Einzig um die nun wieder total entleerten Batterien zu laden ließen wir den Motor eine Stunde laufen.Gegen Mittag schwammen wir 4 an Land und spazierten auf einen bestens markierten und von Steinen eingerahmten Wanderweg zu erst zur (etwas touristischen) Taverne an der Nordspitze der Bucht O.Ioannou um uns zu stärken. Nach der Mittagspause wanderten wir 4 einen Wanderweg fast bis zum Leuchtturm am Ak.Korakas und zu guter Letzt bestieg ich nur mit Martin den Gipfel dieser nördlichen Landzunge (65m). Wunderschön.




Montag, 19. Juli 2010

Paros - O.Ioannou


Heute sind wir nach einem gemütlichen Frühstück ausgelaufen und haben unmittelbar nach dem heben des Ankers die Segel gesetzt. Die Bedingungen waren optimal da wir achterliche Wind mit 10-30kn hatten. So rauschten wir mit bis zu 7kn und achterlicher Welle südwärts. Einen Nachteil hatte allerdings diese gute Bedingung: Die Bordbatterien waren bereits in der Früh recht schwach und da der Motor nur sehr kurz beim ablegen lief wurden die Batterien nicht wirklich geladen.So brach uns unterwegs die Bordspannung zusammen und wir mussten auf jeglichen elektrischen Komfort & Navigationhilfen verzichten. Aber dies war bei diesen traumhaften Bedingungen alles kein Problem. So erreichten wir den Norden von Paros, glitten in die große Bucht O.Naousis und ankerten in der traumhaften NordWest-Ecke in der Bucht O.A.Ioannou. Kaum vor Anker sprangen die Kinder über Bord und spielten ausgiebig am Sandstrand. Am Nachmittag gab es dann noch eine Überraschung für die Kinder: Ein ferngesteuertes Boot. Die Kinder waren selig. So genossen wir 4 die Ruhe und das Ambiente dieses Traumplatzes....


Sonntag, 18. Juli 2010

Besuch des antiken Delos - Landgang auf Mykonos

Am Gipfel von Delos (112m)
Die berühmten Löwen von Delos
Heute war der Besuch des antiken Delos geplant. Hierfür verholten wir uns zum Südufer der Insel Remmatia welche im Kanal zwischen der Insel Rineia und Delos liegt. Delos selbst ist antikes Kulturerbe und darf nicht von privaten Yachten angelaufen werden. Nachdem wir unsere Segelyacht sicher veranktert hatten adjustierten wir uns "landfein" und versuchten vorsichtig mit dem Dinghy überzusetzen. Leider bließ der Wind sehr heftig durch den Kanal zwischen Remmatia und Delos wodurch wir sehr nass gespritzt wurden. War aber nicht schlimm, da es sowieso sehr heiss war. Wir steuerten den offiziellen Hafen von Delos an, fuhren an sehr großen Touristentransporter vorbei und gingen im seichten Bereich unmittelbar vor der Kassa an den Kai. Natürlich wurde dann korrekt der Eintritt erledigt und wir wurden darauf aufmerksam gemacht, dass die letzte Fähre um 14:00 Uhr ablegt. Wir besichtigten die wirklichen eindruckvollen Ruinen und erklommen auch den höchsten Punkt der Insel. Beim Abstieg entdeckten wir noch voll funktionstüchtige Wasserzisternen die ursprünglich natürlich die Lebensader für die Einwohner waren. Auch die berühmten Löwen waren sehenswert. Näheres findet Ihr unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Delos
Das Coloseum von Delos
Als wir am Rückweg waren viel uns die verzweifelt hupende Fähre auf, welche wir anfangs ignorierten. Als wir aber uns langsam dem Ausgang näherten kam uns ein aufgeregter Aufseher entgegen und wollte uns schnellstens in die letzte Fähre verfrachten. Als wir ihm aufgeklärt hatten, dass wir mit dem eigenen Boot vor Ort sind entspannte sich die Lage und die Fähre lief aus. Wir besuchten noch in aller Ruhe den Shop und fuhren danach wieder mit dem Dinghy zurück zu unserem Boot.
Da dieser Ankerplatz nicht für die Nacht geeignet war fuhren wir weiter nach Mykonos in die Bucht O.Ormos. Im Kontrast zu den letzten Tagen war hier natürlich High-Live. Ein Strand voller Strandtavernen & Bars und Menschenmassen welche diese nutzten... Auch wir nutzten wieder einmal diese Angebot und gingen zum Ausklang des Tages Essen.






Samstag, 17. Juli 2010

Rineia

Heute sind wir auf Grund des noch verbliebenen Restdünung (1,5m) nur "kurz" mit dem Motor in die Südbucht von Rineia weitergefahren um uns morgen in Ruhe Delos anschauen zu können.
Diese Südbucht ist idyllisch schön und wir genossen die Abgeschiedenheit.

Freitag, 16. Juli 2010

Weiterer Badetag auf Gaidaros wegen Starkwind

 In der letzten Nacht ist der Wind stark aufgefrischt. Wir haben daher noch den 2. Anker gesetzt und und bei beiden die maximale Ankerleinen/-kettenlänge gesetzt. In den stärksten Böen heute Vormittag erreichte der Wind rund 32kn.
 Aus diesem Grund haben wir heute entschieden nicht auszulaufen und statt dessen etwas zu faulenzen. Da für das Kinderboot der Wind zu stark war brachte ich die Kinder mit dem Dinghy und Außenborder zum Strand zum spielen. Dabei haben wir uns auch die Brandung an der Nordseite der Insel angesehen - Es war eine gute Entscheidung nicht auszulaufen...